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Habseligkeiten des Bauernknechts

Über eine bequeme Treppe gelangt man, an schmiedeeisernen Grabkreuzen vorbei, in den ersten Stock. In einer kleinen Kammer bewahrt ein Gesinde- bzw. Knechtschrank die wenigen Habseligkeiten eines Bauernknechts. Dazu gehörten Dienstbuch, Messer, Rasierzeug, Hemden, Hose, Jacke, Socken, Stiefel, Strohhut, Schirm und Gebetbuch.

Zeugen großer Armut und Not sind die Hungermünzen aus dem Jahr 1817 in der Vitrine daneben. Auch ein Schraubtaler ist darunter. In der ehemaligen Kiste für das sorgsam gehütete Saatgut finden sich auch Getreidesorten aus dem Hungerjahr 1816.

In diesem Flur ist auch die Getreideernte dargestellt. Hier entdeckt man Sicheln,
Sensen und Antraggabeln, einen Dengelstock, eine alte Blähmühle, ein Rauchfaß
gegen Ungeziefer und vieles mehr.

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